Ist unser Trinkwasser noch Gesund?

 

 

Erst langsam spricht es sich herum, dass unser Trinkwasser lange nicht die Qualität hat, die uns von offiziellen Stellen immer versprochen wird. Ja, um es einmal ganz direkt zu sagen: Es ist schier unglaublich, auf welche Art der Verbraucher, der Bundesbürger, der gutgläubige getäuscht werden.

Wenn wir Ihnen jetzt sagen, dass sich in unserem Leitungswasser bis zu 3000 Substanzen befinden, die dort nicht hinein gehören, so werden Sie sich möglicherweise, wie es viele tun, die diese Fakten zum ersten Mal hören, kopfschüttelnd abwenden und denken: "Was erzählen die für einen Quatsch. Unser Wasser ist sehr gut. Das kann man überall lesen."

Wir können uns  gut vorstellen, dass auch Sie schon irgendwo einmal gelesen, oder gehört haben, dass das Wasser in Ihrer Region ganz besonders sauber ist. An dieser Stelle möchten wir Ihnen sagen, dass wir vor vielen Jahren angefangen haben, uns mit dem Thema Trinkwasser auseinander zusetzen.

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass wir seit vielen Jahren schon an einer Trinkwasserknappheit leiden. Und konnten sich - genau wie wir - gar nicht vorstellen, was das eigentlich bedeuten soll.

Wir drehen den Hahn auf und es kommt Wasser. Die Supermärkte sind voll mit unterschiedlichen Wassersorten. Also: Was soll das Gerede von Trinkwasserknappheit? Verständlich, nicht wahr!?

Doch hier geht es um eine ganz andere Form der Knappheit. Es geht nicht um die Menge an sich. Es geht um "trinkbares" Wasser, welches möglichst nicht der Gesundheit schadet.

Möglicherweise sind Sie ganz erstaunt darüber, zu hören, dass es heute weltweit kein wirklich reines Wasser mehr gibt.

Unser Trinkwasser ist begrenzt und muss immer wieder neu aufbereitet werden. Sozusagen recycelt. Mit jedem Recyclingprozess verringert sich die Qualität ein wenig mehr.

Unser Planet ist darauf ausgelegt, ca. 2 Milliarden Menschen zu ernähren. Allerdings liegt die Weltbevölkerung mittlerweile bei über 6 Milliarden Menschen. Zeit, sich Gedanken zu machen?

Sie wissen, dass reines, lebendiges und energiereiches Trinkwasser die absolute Voraussetzung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden ist.

Seit vielen Jahren halten wir regelmäßig Vorträge zu diesem Thema. Wir haben uns also intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Und was bei dieser nun schon mehrjährigen Recherche zu Tage gekommen ist, hat uns teilweise die Haare zu Berge stehen lassen.

Nehmen wir doch einmal exemplarisch folgende Schlagzeile aus einer norddeutschen Tageszeitung:

 "Keine Gefahr durch Blei in (Stadtname) Wasserleitungen".

Wir haben den Namen der Stadt herausgenommen, weil wir niemanden verunglimpfen möchten. Allerdings ist dieser Zeitungsartikel, der jederzeit bei uns eingesehen werden kann, durchaus exemplarisch zu sehen für vielleicht alle Städte in der Bundesrepublik.

Im ersten Moment denken Sie vielleicht: "Wunderbar, das ist doch eine tolle Meldung."

Nun, so erging es uns auch. Wir nahmen uns also ein paar Minuten Zeit und  lasen den Artikel ausführlich. Die nächsten Sätze lasen sich ungefähr wie folgt: "Aufgrund baulicher Maßnahmen konnte der bisherige Grenzwert von x mg/L auf y mg/L  gesenkt werden."

Es ist dabei völlig egal, wie hoch diese Grenzwerte sind. Denn wir glauben nicht, dass es Ihnen etwas sagen wird, ob diese Werte nun 0,04 mg oder 0,025 mg pro Liter betragen.

Es geht dabei doch um folgendes: offensichtlich gab es eine Zeit, zu der ein gewisses Maximum an Blei in Trinkwasser überschritten wurde. Die meisten Menschen wissen, dass es nicht sonderlich gesund ist, Blei oder auch Kupfer in den Hauswasserleitungen zu haben.

Mittlerweile gibt es sogar die Möglichkeit, seinen Vermieter dazu aufzufordern, Bleirohre ausbauen zu lassen. Doch das war nicht immer so. Noch vor wenigen Jahren, wurden sehr viele Bleirohre in Häusern verbaut.

Wie war die Reaktion der dafür verantwortlichen Politiker? Nun - Sie können es sich schon denken. Die Grenzwerte wurden den Wasserwerten angepasst. Sie wurden erhöht

Wir möchte es noch einmal wiederholen nicht das Blei wurde aus dem Wasser herausgefiltert, die Grenzwerte wurden erhöht!

Vielleicht haben auch Sie sich ja  auch schon einmal die Frage gestellt: Wer legt eigentlich Grenzwerte fest? Wenn es Ihnen geht, wie uns, dann liegt die erste Vermutung bei medizinischem Personal.

Tatsache ist jedoch, dass medizinisches, wissenschaftliches Personal an diesem Prozess allenfalls beratend zur Seite steht. Die letzte Entscheidung wird durch die Politik und durch das technisch Machbare gefällt.

Außerdem stellt sich die Frage, ab welchem Wert ein Stoff gesundheitsgefährdend ist. Jeder, der schon einmal Erfahrung mit homöopathischen Dosen gemacht hat, weiß, welch intensive Wirkungen körperfremde Stoffe im Organismus ausüben kann.

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch. Es geht uns an dieser Stelle nicht darum, irgendjemand an den Pranger zu stellen.

Es ist nun einmal eine Tatsache, dass unsere Republik sehr dicht bevölkert ist. Und wie Sie gehen auch wir selbstverständlich davon aus, dass unsere Mediziner und unsere Politiker alles dafür Notwendige tun, um uns, den Steuer zahlenden Bundesbürgern ein optimales Leben in Gesundheit zu gewähren.

Es stellt sich vielmehr die Frage, was technisch machbar ist?

Möchten Sie Blei in Ihrem Trinkwasser haben?

Leitungswasser steht unter einem sehr hohen Druck (ca. 3bar) und hat oft sehr aggressive Eigenschaften. Das führt dazu, dass aus allen Leitungen (egal welches Material) Stoffe herausgelöst werden und in das Trinkwasser übergehen.

Das interessante an dem vorgenannten Artikel ist die Aussage, dass auch heute der Grenzwert noch nicht bei null ist. Vielleicht verstehen Sie das genauso wie wir auch:

Wenn kein Blei mehr im Trinkwasser wäre, hätte man mit Leichtigkeit den Grenzwert auf null setzen können. Da dies aber offensichtlich nicht der Fall ist, muss wohl immer noch Blei in Trinkwasser vorhanden sein - oder?

Hätten Sie gern ein Glas Wasser mit etwas Blei - geschüttelt oder lieber gerührt?

Wir gehen davon aus, dass auch Ihnen, genau wie uns, ein solches Getränk ziemlich schwer im Magen liegen wird.

Natürlich sind wir uns darüber bewusst, dass wir von einem Glas Wasser mit ein wenig Blei nicht gleich sterben oder krank werden.

Genauso wenig wie Sie, möchten wir an dieser Stelle Spitzfindigkeiten betreiben.

Das Problem beim Schwermetall Blei ist, das es sich im Körper ansammelt. Das bedeutet, mit jedem Glas Wasser mit jeder Tasse Café oder Tee nehmen wir ein wenig mehr Blei auf. Dies führt unweigerlich dazu, dass unsere Zellen sich täglich mehr vergiften.

Blei ist ein massives Zellgift und beeinträchtigt die körperliche Entwicklung sowie die Entwicklung der Intelligenz.

Wenn Sie also in der Schule Schwierigkeiten hatten, dann wissen Sie wenigstens warum (kleiner Scherz am Rande).

Es wurden über 3000 weitere Substanzen in unserem Trinkwasser gefunden.

Immer wieder weisen wir auf das Thema Entgiftung/Vergiftung hin.

Viele Menschen bräuchten nicht krank zu werden, wenn Sie sich nicht täglich mehr vergiften würden.

Das bedeutet: Jeder einzelne Giftstoff, den wir aus unserer Umwelt aussondern können, trägt zu unserer Gesundheit bei und ist eine unabdingbare Voraussetzung um selbige bis ins hohe Alter zu erhalten.

Denken Sie jetzt auch: Na, so schlimm kann das mit dem bisschen Blei ja nicht sein, schließlich trinke ich schon seit 10 oder 20 Jahren meinen Kaffee mit meinem Wasser und ich bin daran auch nicht gestorben.

Ja, das können wir gut verstehen. Wir möchten hier auch keine Angst schüren. Doch es ist uns schon wichtig, ein paar Punkte zu bedenken zu geben.

Sicher kennen Sie die Antwort auf die Frage, warum unsere Schulmedizin, die immerhin zu den fortschrittlichsten Wissenschaften weltweit gehört, keine Antwort auf die meisten Krankheitsursachen hat und chronischen Krankheiten gegenüber völlig hilflos ist.

Während um 1900 ungefähr jeder 80. an Krebs erkrankte ist es heute jeder dritte.

Könnte es sein, dass unsere täglich steigende Umweltvergiftung einen wesentlichen Beitrag an diesem Umstand hat?

Genau wie Ihnen, ist uns die Erhaltung unserer Gesundheit und die unserer Kinder ein dringendes Bedürfnis.

Und leider geht es nicht nur um Blei im Trinkwasser.

In unserem Trinkwasser (das gilt selbstverständlich auch für gekauftes Mineralwasser) wurden bis zu 3000 Stoffe und Substanzen gefunden, die dort nicht hinein gehören und gesundheitsschädlich sind.

Denken Sie nicht auch, diese Aussagen können gar nicht stimmen? Schließlich sagt unser Wasserwerk, dass das Wasser Ihrer Region (egal wo immer Sie wohnen - die Wasserwerke sagen alle das gleiche) ganz besonders hohe Qualität hat.

Auch diese Aussage lässt sich leicht begründen. Wie kommt ein Wasserwerker dazu, zu behaupten, dass das Wasser, welches er erzeugt eine hervorragende Qualität hat? Wenn es noch nach den oben angegebenen Fakten gar nicht so sein kann.

Sie kennen den Ausspruch wer suchet der findet.

Umgekehrt gilt das natürlich genauso: wer nicht suchet der findet auch nichts.

In den meisten Wasserwerken wird das Wasser auf nicht einmal 100 Substanzen hin untersucht.

 

Das bedeutet im Klartext: die meisten Menschen wissen gar nicht, welche Substanzen sich in ihrem Wasser befinden.

 

Wenn nur nach beispielsweise 55 Substanzen geforscht wird, und die sich wiederum innerhalb der Grenzwerte befinden, so können wir mit "gutem" Gewissen (?) behaupten, dass dieses Wasser von ganz hervorragender Qualität ist.

Stimmen Sie uns dazu, dass es seltsam ist, dass die Institutionen, die sich als Hüter der Volksgesundheit proklamieren, noch keine "Grenzwerte" für die Menge an Nikotin und chemischen Substanzen in Zigaretten herausgegeben haben?

Und nun fragen wir Sie: gehören Sie zu der Gruppe von Menschen, die sagen:  Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Wenn ja, dann möchte ich mich an dieser Stelle bedanken, dass Sie meinen Ausführungen soweit gefolgt sind. Sie können und sollten an dieser Stelle abbrechen.

Wenn Sie hier weiterlesen, da gehe ich davon aus, dass Sie zu der Spezies Mensch gehören, denen Ihr Körper und Ihre Gesundheit sehr wichtig sind. Und vielleicht fragen auch Sie sich an dieser Stelle, so wie wir es damals auch getan haben, was Sie wohl tun können, um in Zukunft wieder sauberes Wasser trinken zu können.

Vielleicht denken Sie an dieser Stelle - ich habe es damals mit Sicherheit getan - dass das alles viel zu kompliziert ist, dass das bestimmt wieder viel Geld kostet.

Da die Wissenschaft sich ständig weiter entwickelt, erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Darstellung. Die letzte Entscheidung liegt bei jedem selbst. Und genauso wenig wie wir, möchten auch wir Sie in diesem Punkt nicht bevormundet werden.

 

 

Treffen Sie Ihre persönlich richtige Entscheidung: Sauberes, gesundes nicht belastetes Trinkwasser zu sich zu nehmen, jeden Tag ein leben lang!

 

 

 

 

 


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